Wie Pixar Filme macht: Die Kunst hinter Computeranimationen

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Die Hälfte der CGI-Filmproduktion hat nichts mit Computern zu tun. Man könnte meinen, es geht nur um Code und Renderräume. Das ist nicht wahr. Dieser Prozess beginnt mit dem guten, altmodischen Geschichtenerzählen. Filmemacher schreiben zunächst das Storyboard. Dies ist eine grobe Skizze der Geschichte. Sobald die Story-Beats (die Hauptpunkte der Handlung) abgeschlossen sind, geht das Team zum Storyboard über.

Das Storyboard sieht aus wie ein Manga. 2D-Modellierung jeder Szene. Enthält Witze und Ausschnitte wichtiger Gespräche. In dieser Phase wird das Manustoryboard verfeinert. Der Regisseur kennt die visuellen Eigenschaften der Szene.

Dann erscheint ein Synchronsprecher und nimmt ihre Zeilen auf. Filmemacher nutzen diese Aufnahmen, um Videos zu erstellen. Die Animation erfolgt ausschließlich mit Storyboards. Es gibt noch Dinge zu bearbeiten. Es gibt weitere Umschreibungen. Gespräche werden bei Bedarf erneut aufgezeichnet. Erst dann kann die eigentliche Animation beginnen.

Designwelt

Anschließend übernimmt die Kunstabteilung. Sie haben alle Charaktere entworfen. Sie planten die wichtigsten Orte. Sie wählen eine Filmrequisite und Farbpaletten. Charaktere und Requisiten werden in 3D modelliert. In einigen Fällen kann das Tonmodell in einen Computer gescannt werden.

Bei Pixar hat jeder Charakter Hunderte von Avars. Das sind kleine Scharniere. Dadurch kann der Animator bestimmte Körperteile der Figur bewegen. Woody aus Toy Story hat mehr als 100 Avars im Gesicht.

Das Team erstellt dann alle 3D-Sets. Es ist harte Arbeit. Jedes Detail erweckt die virtuelle Welt zum Leben. Charaktere werden durch einen Prozess namens Blockieren auf dem Set platziert. Der Regisseur und Hauptanimator blockierten die Positionen der Hauptfiguren. Geben Sie den Kamerawinkel für jede Aufnahme an.

Animationstraining

Den Animatorgruppen wurden kurze Szenen zugeteilt. Sie akzeptieren die Sperranweisungen. Sie erstellen ihre eigenen, detaillierteren Keyframes. Dann beginnt der Tweening -Prozess. Der Computer berechnet die beste Art der Interpolation zwischen den beiden Keyframes. Künstler modifizieren häufig die Ergebnisse. Sie wollten, dass es authentisch aussieht.

Es kommt häufig vor, dass Animatoren kurze Animationssequenzen mehrmals wiederholen. Der Regisseur muss zufrieden sein. Viel Glück.

Hochwertige Filme werden mit 24 Bildern pro Sekunde abgespielt. Ein 90-minütiger Film benötigt etwa 130.000 Bilder. Bei Pixar produzieren Animatoren 100 Bilder pro Woche. Das sind viele Frames.

Als nächstes fügen Sie die Textur und Farbe hinzu. Charaktere tragen Kleidung. Es knittert und fließt auf natürliche Weise. Haare und Fell flattern im virtuellen Wind. Die Haut ist so realistisch, dass man sie am liebsten anfassen möchte. Benutzen Sie Beleuchtung. Ambientelichter, multidirektionale Lichter und Strahler sorgen für Tiefe. Sie erzeugen Schatten und Atmosphäre.

Endgültiges Rendering

Der letzte Schritt ist das Rendering. Ein leistungsstarker Computer sammelt alle Ihre digitalen Daten. Charaktermodell. Schlüsselbild. Zwischen. Sätze. Farbe. Serie. Requisiten. Licht. Digitales Mattgemälde. Es wird alles zu einem einzigen Bild des Films.

Selbst mit unglaublicher Rechenleistung dauert das Rendern eines Frames durchschnittlich 6 Stunden. Es dauert mehr als 88 Jahre, einen 90-minütigen Film zu drehen. Sie können mehrere Frames gleichzeitig rendern. Das hat ihnen Jahre erspart.

Dies ist nur eine Einführung. Wenn Sie mehr über die digitale Filmproduktion erfahren möchten, schauen Sie sich die folgenden Links an.

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