Nature’s Fort auf der Isle of Man

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Die Dünen kümmern sich nicht um königliche Zeitpläne.
Doch hier sind wir und hüllen einen Abschnitt der Nordküste in legale Rüstungen, nur damit eine Krone es sehen kann.

Es ist jedoch keine ganz schlechte Idee. Das Timing fühlt sich ein wenig künstlich an.
Passend zu König Charles‘ erster offizieller Station als Lord of Mann wurde ein neues nationales Naturschutzgebiet erklärt. Der Sand, der Himmel, die Politik – sie landeten gleichzeitig.

Cronk y Bing Ayres, verwaltet vom Manx Wildlife Trust, in der Nähe des Dorfes Andreas, hat die höchste gesetzliche Schutzstufe auf der Insel erhalten. Das Ministerium für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft zog den Papierkram zurück. Heute gehört es zu den Standorten, die als überlebenswichtig gelten. Kein Wortspiel beabsichtigt, aber es ist ernst.

Schau dir die Vögel an.

Dieser Ort trägt den Titel des wichtigsten Vogelschutzgebiets des Trusts.

Das ist kein Marketing-Fluch. Mehr als 120 Arten wurden gezählt. 36 von ihnen stehen auf der Roten Liste der Insel. Sie wissen, was das bedeutet. Diese Vögel halten sich an ihren Schnäbeln fest.
Insgesamt stehen 48 auf der Liste. Dieses Reservat beherbergt drei Sechstel dieser Sorgenliste.

Es ist eine ruhige Ecke der Nordküste. Früher gab es nur Sand und Wind.
Jetzt ist es befestigt.

Braucht der König das, um aufzutreten? Vielleicht auch nicht. Aber auch die Möwen brauchen seine Zustimmung nicht, um zu überleben.

Wir haben den Schutz bekommen. Wir haben die Presse.
Der Sand bleibt trotzdem.

Die Natur hat ihre eigene Uhr.

— Manx Wildlife Trust (impliziert)

Und was den Rest betrifft?
Wir sehen uns. Da stehen die Dünen. Die Vögel bleiben. Die königliche Tour endet.
Das Leben geht im Dreck und im Wind weiter. 🌿