Matschig.
Aufgewärmte Pizza ist immer matschig. Es sei denn, Sie kaufen dieses Ding. Ninja hat gerade seine erste Mikrowelle auf den Markt gebracht. Kein Toaster. Keine Eismaschine. Eine echte Mikrowelle. Aber es macht auch das andere.
Die Crispi-Mikrowelle dient gleichzeitig als Heißluftfritteuse für 449 US-Dollar. Zuerst wird mit Mikrowellen erhitzt. Dann auf überhitzte Luft umstellen. Das Ergebnis ist kein gummiartiger Kaltkäse. Es ist knackig.
Ninja behauptet, dass dies zwei Geräte ersetzt. Vielleicht. Wenn Sie Unordnung auf der Theke hassen. Es landet heute in den Läden.
In der Box
Es gibt Voreinstellungen. Popcorn, Auftauen, Tiefkühlgerichte, sogar eines zum Weichmachen von Butter. Standardmaterial. Das Heizelement leistet 1.000 Watt. Aber vergessen Sie das Drehtablett.
Dieses Ding verwendet ein Flachbett. Laut Ninja erhalten Sie 40 % mehr Platz als mit einer herkömmlichen Mikrowelle. Zwei Tüten Popcorn passen problemlos hinein. Ohne den ringförmigen Drehteller zum Abwischen bereitet die Reinigung angeblich weniger Kopfschmerzen.
So funktioniert die Hitze
Hier wird es seltsam. Nachdem das Essen aufgeheizt ist, betätigen Sie einen Schalter. Na ja, vielleicht ein Knopf. Der Modus wechselt zum Heißluftfrittieren. Zu den Voreinstellungen gehören Air Bake und Max Crisp. Die Luft wird heiß. Wirklich heiß. Bis zu 450 Grad.
Es zirkuliert überall. Dieser Hitze kann man sich nicht entziehen. Damit es funktioniert, gibt es einen 5,5-Liter-Innentopf. Es hebt Ihr Essen an, sodass die Luft auch auf den Boden trifft. Laut Datenblatt ist dieser Topf groß genug für ein 3,6 kg schweres Huhn.
Es wird mit zwei Deckeln geliefert. Einer ist solide. Einer hat Lüftungsschlitze zum Dämpfen von Gemüse. Warum muss man in der Mikrowelle dämpfen? Schlägt mich.
