Dan Trachtenberg über „Predator: Badlands“: Easter Eggs, Fortsetzungen und die Zukunft des Franchise

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Three months after its release, Predator: Badlands has emerged as a standout entry in the long-running sci-fi action series. Der neueste Film von Regisseur Dan Trachtenberg zeichnet sich durch seine einzigartige Mischung aus außerirdischem Abenteuer und erweiterter Predator-Geschichte aus.

Vor der Veröffentlichung des Films auf DVD und Blu-ray am 17. Februar sprachen wir mit Trachtenberg über versteckte Details, Zwischensequenzen und seine weitere Beteiligung am Franchise. This interview contains spoilers, so proceed with caution.

### A Unique Vision for the Predator Universe

Trachtenbergs Lebenslauf umfasst die Regie von Kurzfilmen für Portal und Thrillern wie 10 Cloverfield Lane sowie Episoden von The Boys und Black Mirror. Seine Herangehensweise an Predator war alles andere als vorhersehbar, wobei Prey, Killer of Killers und jetzt Badlands jeweils eine eigene Sicht auf die Serie bieten.

Badlands weicht deutlich von der typischen blutigen Action der Franchise ab und setzt auf ein Science-Fiction-Abenteuer, das von Fantasy-Klassikern wie Willow und Videospielen wie Shadow of the Colossus inspiriert ist. Diese Tonverschiebung löste einige Studiointerne Bedenken aus.

„Das Studio war wegen des Tons nervöser“, erklärte Trachtenberg. „Als eingefleischter Predator-Fan war ich von dieser Auswahl begeistert. Das Ziel bestand darin, ein spannendes Erlebnis für Fans zu schaffen, die alles schon einmal gesehen haben, und gleichzeitig etwas für Neulinge zugänglich zu machen.“ Er betonte, dass die Bedenken des Studios durch das Potenzial des Films, ein breiteres Publikum anzulocken, überwunden wurden.

Deleted Scenes and Hidden Details

The DVD and Blu-ray release includes deleted scenes and pre-visualization footage revealing concepts that didn’t make the final cut. Eine bemerkenswerte Auslassung ist eine umfangreiche Synth-Kampfsequenz.

„Wir hatten mitten im Film auf der CD einen großen Synthesizer-Kampf“, verriet Trachtenberg. „Ich war verblüfft, dass es nicht dabei blieb, aber letztendlich haben wir viele Elemente integriert. Jede wichtige Aufnahme, die gefilmt wurde, ist irgendwie in der Heimveröffentlichung verfügbar.“

Fans haben Badlands bereits auf Easter Eggs und subtile Lore-Erweiterungen untersucht. Der Regisseur deutete ein Detail an, das möglicherweise unter dem Radar geflogen ist: ein Schädel im Trophäenraum des Predator-Schiffs.

„Da ist ein Totenkopf an der Wand, und ich glaube, die Leute vermuten, was das ist, aber sie irren sich“, neckte er. Er gab auch zu, persönliche Akzente in den Film einfließen zu lassen, etwa die Benennung einer Figur nach seiner Tochter Luna Bug und die Einbettung von Geburtstagen der Crewmitglieder.

Die Zukunft des Franchise

Trachtenberg hat einen First-Look-Deal mit Paramount, bleibt aber dem Predator -Universum treu. Er entwickelt aktiv ein drittes Post-Prey -Projekt, das seit letztem Sommer angepriesen wird.

„Ja, darüber denke ich immer noch nach“, bestätigte er. Während andere Predator -Projekte ohne seine direkte Beteiligung weitergehen könnten (wie bei Killer of Killers zu sehen), scheint Trachtenbergs fortgesetzte Präsenz wahrscheinlich.

Die Punkte verbinden: Yautja-Überlieferungen und außerirdische Verbindungen

Die Yautja-Designs des Films ähneln stark denen in „Killer of Killers“, auch wenn „Badlands“ weit in der Zukunft spielt. Trachtenberg wies dies als Zufall zurück.

Auch hinsichtlich der Praxis des Yautja Prime, besiegte Jäger zu entführen, blieb er vage und erklärte: „Wir werden sehen.“ Er ging näher auf die Perspektive der Yautja ein und meinte, es sei kein „schmerzhaftes Verlieren“, sondern eher eine große Ehre, in der Arena anzutreten.

Schließlich stellt der Film durch die Rückkehr der MU/TH/UR-Drohnen und Elle Fannings Doppelrolle als Synthesizer-„Schwestern“ Thia und Tessa explizit eine Verbindung zum Alien -Franchise her. Trachtenberg erklärte, dass dies beabsichtigt sei und Deks familiäre Probleme mit der komplizierten Beziehung des Protagonisten zu seinem Vater widerspiegele.

„Dek hat es mit seinem Vater zu tun, und sie haben es mit ihrer Mutter aus der Alien -Reihe zu tun. All das war der reichhaltige Spielplatz, den wir für den Film nutzen wollten“, schloss er.

Zusammenfassend ist Predator: Badlands eine bewusste Erweiterung der Franchise, die bekannte Elemente mit mutigen neuen Richtungen verbindet. Trachtenbergs anhaltendes Engagement lässt darauf schließen, dass das Predator-Universum in kompetenten Händen bleibt und weitere Überraschungen bevorstehen.